Ein Braunkohlebagger und daneben die Schrift "Bechern statt Baggern, der Ende Gelände Soli-Tresen"

Bechern statt Baggern am 18. September

Wir von EndeGelände rufen dazu auf, sich am 20.09. am internationalen Klimastreik zu beteiligen.

Nachdem internationale Abkommen verfehlt und verbindliche Verträge nicht eingehalten werden, brennen in Sibirien riesige Torfbödenflächen, schmelzen die schweizerischen Gletscher irreversibel dahin, stehen wir vor einem sechsten großen Artensterben und die ‚Dekarbonisierung‘ wirkt zu weit entfernt, als dass man tatenlos zusehen sollte.
Das vor einem halben Jahr ins Leben gerufene Klimakabinett soll am 20.09. die Klimaziele für 2030 und langfristig auch für eine 95prozentige CO2 Neutralität im Jahr 2050 vorstellen. Angesichts der Entscheidung der Kohlekommission und die verfehlten Klimaziele von 2020 und der allgemein handlungsresistenten Politik lässt das aber dafür kaum noch Hoffnung auf Erfolg zu. Es ist also an uns sich zu versammeln und einzufordern, was unterschrieben wurde und infrage zu stellen, was augenscheinlich weder dem Fortbestand der Natur, noch die Beteiligung der Menschen garantieren kann.

Um sich im Gespräch nochmal auszutauschen und in Diskussion zu treten, laden wir Euch am 18.09. ins Café Cralle in der Weddinger Hochstädterstr. 10A ein. Wir wollen mit Euch über gute Gründe des Aufbegehrens, auch im zivilen Ungehorsam und dessen Notwendigkeit diskutieren. Dazu wird es von FFF, EndeGelände und anderen Input zur Wichtigkeit des Protests geben und einen frischen Solidrink.

Kommt also zahlreich, teilt diese Aktionen mit allen Leuten und Verwandten und bringt Freunde ins Café Cralle.

Start ist wie immer um 20 Uhr im Cafe Cralle
Hochstädter Straße 10a Berlin-Wedding
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